Copa América
Herr Stotz hat selbst in Guyana gelebt und dort für das Deutsche Rote Kreuz gearbeitet. Er war der Berliner Schule behilflich als es darum ging, Kontakte in das kleine mittelamerikanische Land herzustellen. Mit seiner Hilfe hat die Grundschule am Insulaner inzwischen auch eine Patenschule in Guyana gefunden.
Wie schon bei den vorangegangenen Kontinentalmeisterschaften, gab es auch diesmal wieder die große rotierende Torwand, die von den Nachwuchskickern belagert wurde und die "Fair Life"-Workshops, mit denen die Projektpartner Brot für die Welt und das Institut für Friedenspädagogik ihre durchaus ernsten Inhalte auf spielerische Weise vermittelten. Sehr gefragt war auch der Stand der Stiftung Jugendfußball, an dem fleißig Nationalfahnen auf Wangen gemalt wurden und temporäre Tattoos auf Arme, Beine und Bäuche gesprüht wurden. Zusätzlich konnten die "WM Schüler" an der Kletterwand und auf den Beachvolleyballcourts des Trendsportfelds Ostfildern andere Sportarten ausprobieren.
Wie schon bei den vorangegangenen Kontinentalmeisterschaften, gab es auch diesmal wieder die große rotierende Torwand, die von den Nachwuchskickern belagert wurde und die "Fair Life"-Workshops, mit denen die Projektpartner Brot für die Welt und das Institut für Friedenspädagogik ihre durchaus ernsten Inhalte auf spielerische Weise vermittelten. Sehr gefragt war auch der Stand der Stiftung Jugendfußball, an dem fleißig Nationalfahnen auf Wangen gemalt wurden und temporäre Tattoos auf Arme, Beine und Bäuche gesprüht wurden. Zusätzlich konnten die "WM Schüler" an der Kletterwand und auf den Beachvolleyballcourts des Trendsportfelds Ostfildern andere Sportarten ausprobieren.
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daniel
Last modified 17. Oktober 2005, 15:07
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